Maarika Meltsas vom Blog Liivi & Liivi lebt derzeit in Jerusalem und näht wunderschöne Kleidung für sich, ihren Mann und ihre beiden süßen Töchter, das Tochterkind und die kleine Krabbe. Dabei ist sie ganz aktiv als Probenäherin für sage und schreibe 22 eBook-ErstellerInnen. Im Interview berichtet sie unter anderem, wie sie zum Nähen und zum Probenähen kam.

Hallo Maarika, erzählst du uns ein bisschen von dir?

Hallo! Ich bin Maarika, fast 41 Jahre alt und lebe seit 1,5 Jahren mit meinem Mann und meinen beiden Töchtern aus beruflichen Gründen in Jerusalem – eine wunderschöne und spannende Stadt! Mein Mann arbeitet hier an der deutschen Schule, ich selbst bin zur Zeit in Elternzeit und genieße die Freiräume, die mir dadurch beschert werden. Neben Kindererziehung und Haushalt nutze ich diese hauptsächlich, um für meine Familie zu nähen und darüber zu bloggen. Um jedoch all meine Ideen umsetzen zu können, bräuchte mein Tag mindestens 48 Std. Meine Ergebnisse findet ihr unter auf meinem Blog Liivi und Liivi und auf Facebook.

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Mutter und Tochter mit Rock „Lotta“ im Partnerlook

Wie bist du zum Nähen gekommen und woher hast du deine Näh-Kenntnisse?

Zum ersten Mal genäht habe ich in der Schule, im Textiles-Gestalten-Unterricht der 9. Klasse – gibt es so etwas heute eigentlich noch? Am Ende des Halbjahres hatte ich – wie übrigens jeder in meiner Klasse  – eine karierte Kochschürze mit Rüschen genäht und Blut geleckt. Eine AG folgte, in der ich eine Hose und eine Bluse – damals noch mit SCHULTERPOLSTERN – fabriziert habe. Danach war dann lange Schluss – es gab damals einfach keine Stoffe, die mir gefallen haben. Erst als sich in der engeren Familie das erste Kind ankündigte, habe ich den Wunsch verspürt, wieder das Nähen anzufangen. Ich habe mir eine Nähmaschine gewünscht, ein Schnittmuster gekauft und die für einen Anfänger viel zu komplizierte Burda-Schnitt Hose für das Baby begonnen – diese liegt im Übrigen bis heute unfertig in der Schublade.

Die Maschine stand dann 10 Jahre (!!!) im Keller – bis ich selber ein Kind bekommen habe. Ich habe einen Auffrischungskurs an der VHS gemacht, mir hübsche Stoffe gekauft (der Markt hat sich zum Glück geändert) und seither nicht aufgehört zu nähen. Das ist jetzt über 4 Jahre her.

Deinem Blog hast du den Namen Liivi & Liivi gegeben. Wie kam es zu dieser Namensgebung?Dieser Name war eher ein Zufallsprodukt und sollte ursprünglich nur als Platzhalter beim Einrichten des Blogs dienen. Als klar war, dass ich einen Blog schreiben würde, habe ich ellenlange Listen mit potentiellen Namen gefüllt. Aber bei der Überprüfung im Netz waren diese Namen entweder schon vergeben oder ich konnte mich doch nicht richtig mit ihnen identifizieren. Als ich nicht mehr länger warten wollte und am Blogdesign gearbeitet habe, habe ich meine damals 3-jährige Tochter gefragt, wie mein Blog heißen soll und ihre Antwort war ‚Liivi und Liivi‘ (so hießen zu diesem Zeitpunkt auch alle ihre Spielsachen).

Dabei ist es geblieben.

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Süßes Kleidchen (Stoff Astrokatze OPTIK, Jeans-Jersey; Schnitt Lillesol & Pelle)

Denn ‚Liivi & Liivi‘ ist nicht nur eine zufällige Wortzusammenstellung meiner Tochter, sondern hat auch ganz viel mit uns zu tun. Ich habe estnische Wurzeln. Liivi ist ein estnischer Mädchenname und der Zweitname meiner Tochter. Im Blog ‚Liivi & Liivi‘ sehe ich uns beide (und neuerdings auch die kleine Krabbe) vereint.

Wer auf deinem Blog liest, hat den Eindruck, du wohnst gleich nebenan um die Ecke. Dabei lebst du mit deiner Familie in Jerusalem. Das ist ganz schön weit weg. Welche Bedeutung hat der Blog für dich im Hinblick auf den Kontakt zu anderen Näherinnen in Deutschland.

Die Idee, über mein Hobby zu bloggen, entstand bereits während wir in Köln gewohnt haben. Zum einen gab und gibt es in meinem Umfeld niemanden, mit dem ich mich über dieses Thema austauschen kann. Die einzige Person, die mir bis heute Austauschpartnerin ist, ist weggezogen. Ein Blog schien mir ein guter Weg zu sein, sie weiterhin auf dem Laufenden zu halten. Darüber hinaus wollte ich gerne bei diversen Linkparties, Sew Alongs und auch Probenähaufrufen mitmachen – dafür war ein Blog nötig – und Liivi & Liivi geboren. Ich bereue diesen Schritt keine Sekunde – der Austausch und Kontakt mir anderen nähbegeisterten Menschen erfüllt mich jeden Tag mit Freude. Da ist es fast egal, wo ich wohne. Das WorldWideWeb kennt diesbezüglich zum Glück keine Grenzen.

Auch spielt mein Wohnort in meinem Blog kaum eine Rolle, da ich in erster Linie auf deutsch schreibe, über in Deutschland entworfene Schnitte berichte und in Deutschland eingekaufte Stoffe vernähe (zum Glück habe ich immer noch einen Wohnsitz in der Heimat). Natürlich gibt es auch in Jerusalem Stoffe, allerdings sind sie vor allem im Jersey-Bereich meist von minderer Qualität und wenig kindgerecht. Ich habe hier deshalb einen gut bestückten Stoffschrank, der von Besuchern oder mir selbst regelmäßig gefüllt wird. Ich bin somit im Bereich Schnitte und Stoffe immer noch eng mit dem deutschen Markt und den dazugehörigen Foren verbunden. Das ist mir auch wichtig, denn es geht ja in naher Zukunft auch wieder zurück in die Heimat.

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Kleines Blumenmädchen im Spätsommer mit Marie (Schnitt von FeeFee)

Bei Liivi & Liivi gibt es unter anderem den Menüpunkt „Probenähen“. Was macht eine Probenäherin?
Als Probenäher prüft man in der Regel vor allem die Passform und Größenmaße eines noch unveröffentlichten Schnitts. Gleichzeitig wird aber auch die Anleitung unter die Lupe genommen: Klappt das Ausdrucken und Kleben des Schnittmusters ohne Probleme? Sind die einzelnen Nähschritte nachvollziehbar und logisch angeordnet? Fehlen Erläuterungen? Sind die Nähschritte auf den Bildern gut erkennbar? Sind die Texte verständlich formuliert? Gibt es inhaltliche Unstimmigkeiten und Rechtschreibfehler in der Anleitung? Am Ende wird das Projekt möglichst schön fotografiert und die Bilder dem Schnitthersteller als Designbeispiel zur Verfügung gestellt. Insgesamt geht es also nicht nur darum, ein hübsches Beispiel zu nähen. Es steckt viel Arbeit, Zeit und Material in jedem neuen Schnitt – für alle Beteiligten.

Seit einiger Zeit gibt es auch ‚Probenäher‘ für neue Stoffe oder Eigenproduktionen von Stoffhändlern. Hier werden in erster Linie Design-Beispiele für die Stoffe gesucht und der Fokus liegt neben kreativen Kombinationen und abwechslungsreichen Schnitten auch auf der Qualität der Fotos.

Und wie wird man Probenäherin?

Die Wege in ein Probenähen können ganz unterschiedlich sein.

Häufig werden ‚Probenähaufrufe’ auf den Blogs oder Fanseiten der Schnitthersteller gestartet, auf die man sich melden kann. In diesen Aufrufen werden bereits die wichtigsten Eigenschaften genannt, die ein Probenäher mitbringen sollte: Verschwiegenheit (bis ein Projekt veröffentlicht wird), Gelassenheit (wenn ein Schnitt noch nicht ganz stimmt und unter Umständen mehrfach genäht werden muss bis alles passt), Zuverlässigkeit und Termintreue (genügend Zeit ein Schnittmuster in der anberaumten Zeit zu testen, Feedback zu geben UND möglichst schöne Fotos zu machen) und die Fähigkeit konstruktive Kritik zu üben. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, ist es fast egal, ob man schon lange näht oder Nähanfänger ist. Im Gegenteil – viele Schnitthersteller haben gerne ‚Neulinge an der Maschine‘ im Team, da sie häufig die anvisierte Zielgruppe ausmachen.

Die Bewerbung läuft dann entweder über Kommentare in den jeweiligen Blogs oder per E-Mail. Meistens wird man gebeten, seine Seite oder ein ausdrucksstarkes Bild eines Nähwerks dazulassen. Diejenigen, die zum Probenähen aufrufen, schauen sich dann die Blogs der Bewerber an, um sich einen Eindruck von den Nähfähigkeiten, dem Stil und den Fotos zu machen. Wenn alles passt, wird man zum Probenähen eingeladen. So bin ich auch an mein erstes Probenähen gekommen. Damals suchte Frau Liebstes aka Ki-ba-doo Gastprobenäherinnen für ihren Rock Mayana – und sie hat mir als Blogneuling eine Chance gegeben.

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Die kleine Krabbe mit einem praktischen Wickelsweat.

Mittlerweile werde ich manchmal aber auch direkt von den Schnittherstellern angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust habe, ihre Schnitte auszuprobieren. Das freut mich natürlich sehr, da es immer auch eine Wertschätzung meiner Arbeit bedeutet – auch wenn ich im Moment gut ausgelastet bin, denn ich darf für einige Schnitthersteller regelmäßig testen.

Wie ausgereift sind die Anleitungen, wenn du sie zum Probenähen bekommst?

Das ist ganz unterschiedlich. Von quasi schon druckreif bis ohne Anleitung und handgezeichnet war bei meinen Probenähen schon alles dabei. Dennoch würde ich sagen, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat und sich die Schnittmacherinnen in der Mehrzahl unglaublich viel Mühe geben. Die Schnitte sind größtenteils digitalisiert, entweder von Schnittbüros oder den Designerinnen selber fachmännisch gradiert, kleinschnittig fotografiert und beschrieben und mit Alternativen oder Variationsmöglichkeiten sowie Nähtipps versehen. In diesen Fällen geht es beim Probenähen häufig nur noch um die generelle Passform (wobei auch hier zu bedenken ist, dass nicht alle Kinder gleich gebaut sind) und um Flüchtigkeitsfehler. Es passiert nur noch sehr selten, dass ich in der Testphase etwas nähe, was später nicht passt und ‚für die Tonne‘ ist – wie man so schön neudeutsch sagt.Probenähen - Maarika Meltsas von Liivi & Liivi probenähen Maarika Meltsas vom Blog Liivi & Liivi über Bloggen und Probenähen

Gibt es eigentlich eine Vernetzung/Austausch unter den Probenäherinnen?

In meinen Probenähanfangszeiten gab es eigentlich keinen Austausch zwischen den Probenäherinnen. Jeder Probenäher hat für sich genäht und sein Ergebnis und Feedback per Mail an die Designerin gesendet. Auch wenn während des Nähens Probleme auftraten, wurden diese direkt mit der Schnitterstellerin per Mail geklärt. Die vielen Beispiele hat man dann erst nach Veröffentlichung gesehen.

Seit etwa einem Jahr hat sich das aber sehr gewandelt. Für die meisten Testphasen werden mittlerweile geheime Gruppen bei Facebook eröffnet, in denen reger Austausch stattfindet. Man lernt seine Mitstreiter kennen, kann seine Fortschritte, Ergebnisse oder auch mögliche Probleme dokumentieren. Ein großer Vorteil ist, dass mögliche Fehler zeitnah und gebündelt behoben und Fragen schnell beantwortet werden können. Dadurch bleiben einem viele ‚Fehlschläge‘ und ‚Nerven’ erspart. Gleichzeitig sind diese Gruppen manchmal auch echte Zeitfresser, da ständig neue Mitteilungen reinkommen und man durchaus verleitet wird, auch einfach so ein wenig online zu plaudern. Es ist für mich daher unerlässlich den Computer manchmal einfach mal auszuschalten.

Hattest du beim Probenähen einmal ein lustiges oder interessantes Erlebnis?

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Rucksack „Hannerl“ (Farbenmix), toller Begleiter für den Kindergarten.

Hmmm, da will mir spontan nichts Konkretes einfallen. Grundsätzlich kann ich aber sagen, dass es für mich immer wieder spannend ist, ein neues Nähprojekt umzusetzen und eigene Ideen einfließen zu lassen. In so mancher Probenähgruppe sind Erweiterungen zum Ebook oder gar ganz neue Schnittkonzepte durch die Ideen der Testerinnen entstanden. An Testphasen mag ich zudem sehr, dass es noch nicht so viele Beispiele gibt, die mich in der Umsetzung beeinflussen, dass ich zu Nähschritten animiert werde, die mir manchmal noch neu oder unbekannt sind. Aus fast jedem Probenähen nehme ich neue Erkenntnisse, Kniffe und Tricks mit, die mir auch beim ‚alltäglichen‘ Nähen weiterhelfen. Auch nähe ich durch die vielen verschiedenen Testphasen häufig Dinge (wie zum Beispiel Kuscheltiere oder Taschen) oder auch Schnitte (ich persönlich mag es am liebsten schlicht und schnörkellos – das Tochterkind aber gerne mädchenhaft und verspielt), die normalerweise vermutlich nicht unter meiner Maschine gelandet wären. Diese ‚Herausforderungen‘ liebe ich. Sie treiben mich täglich an.

Gibt es schon ein nächstes Probenähprojekt?

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Luftiges Sommertop ‚Lizzy‘ von Schnittreif/Fritzi, kombiniert mit ‚Treggings‘ von Lillesol und Pelle

Ich arbeite gerade – wie fast immer – an mehreren Projekten gleichzeitig: Kleid, Mütze, Tasche, Kuscheltier. Einige davon sind fast schon abgeschlossen, andere gerade ausgedruckt. So viel sei verraten – es sind ein paar Traumteilchen dabei 😉

Was würdest du jemandem, der mit dem Nähen beginnen möchte, als Tipp mit auf den Weg geben?

Habe Geduld und ein gutes Bügeleisen! Gerade am Anfang gibt es fast nichts Langweiligeres als das Abmessen von Saumzugaben, das Bügeln von Nähten und das ewige Stecken und Reihen. Als ich angefangen habe, habe ich manchmal fast eine ganze VHS-Kurs-Sitzung nur für das Säumen eines Kinderkleides gebraucht. Das hat nicht nur Spaß gemacht. Mittlerweile ist das eine Arbeit von wenigen Minuten und ich bin dankbar, dass ich gelernt habe, wie man unter anderem einen geraden und sauberen Saumabschluss näht. Es lohnt sich immer ein bisschen mehr Arbeit in sein Nähprojekt zu stecken.

Auch empfehle ich die Teilnahme an einem Nähkurs oder den Besuch in einem Nähcafe. Das Nähen ist insgesamt doch ein eher einsames Hobby – da sollte man sich ab und zu den realen Austausch und die gegenseitige Inspiration bei Nähtreffen gönnen.

Noch eine neugierige Frage: Als Mutter von mittlerweile erwachsenen Söhnen weiß ich, wie sehr kleine Kinder die Mutter beanspruchen. Wie bekommst du deine vielen Nähprojekte und die Familie unter einen Hut?

Ich habe das große Glück, dass mein Mann mein größter ‚Fan‘ ist und mein Hobby, so gut er kann, unterstützt. Das heißt, er nimmt mir, wenn ich wegen eines Probenähens in Zeitdruck gerate oder nach einer Pause einfach nur ein wenig Nähen möchte, durchaus mal die Kinder für ein paar Stunden ab. Auch ist er mir nicht böse, wenn wegen einer Nähsitzung die Wäsche liegen und die Küche kalt bleibt. Das ist in dieser Form sicher nicht selbstverständlich.

Darüber hinaus bin ich eine Nachteule und nähe ziemlich viel, wenn die Kinder schlafen. Mein Mann muss als Lehrer zeitgleich häufig auch an den Schreibtisch, so dass ich ihm gegenüber kein schlechtes Gewissen haben muss. Die Schatten unter den Augen und die vielen Fältchen, die durch den Schlafmangel entstehen, kann ich mit Concealer und Fotoshop immer ganz gut wegmogeln.

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Kuscheliges Cozy-Dress mit Eichhörnchen für das Tochterkind – eine wunderschöne Kombination.

Aber natürlich steht die Familie vor allem anderen an erster Stelle. Wenn jemand krank wird oder auch nur das Wetter super gut ist und wir Eis essen wollen, dann bleibt die Maschine aus und der Blog ein paar Tage ohne neue Posts und wir kümmern uns um uns. Basta! 😉

Liebe Maarika, das war ja sehr interessant. Ich danke dir herzlich, dass du dir die Zeit genommen hast, all die Fragen zu beantworten und wünsche dir noch ganz viele tolle Projekte zum Probenähen.

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Shirt Marla aus dem Hause Kreativlabor Berlin, alltags- und ausgehtauglich.

 

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