Barbara hat einen eigenen Maschenmarkierer kreiert und schafft damit Freude beim Stricken.

Für den Anfang benötigt der Stricker oder die Strickerin Garn und passende Nadeln. Aus rechten und linken Maschen entsteht hieraus dann ein hübscher Schal oder ein anderes einfaches Strickteil.

Mit der Erfahrung kommt auch der Mut, Muster zu stricken. Egal, ob Lochmuster, Zöpfe oder Norwegermuster bei allen wird gezählt. Dabei ist Konzentration gefragt und wer sich verzählt hat, muss  wieder zurückstricken. Damit solche Fehler nicht passieren, nutzen erfahrene Stricker und Strickerinnen Maschenmarkierer. Ihn hängt man einfach auf die Nadel und kennzeichnet damit die Stelle, an der beispielsweise ein Musterwechsel stattfindet.

DSC_5455 Maschenmarkierer Maschenmarkierer von sockshype

Auf dem Bild oben kennzeichnet der sockshype Maschenmarkierer, dass die letzten sechs Maschen nur rechts gestrickt werden. Sobald der Maschenmarkierer beim Stricken erreicht wird, wird er einfach von der linken Nadel auf die rechte Nadel gehoben und das vorgesehene Muster wird gestrickt.

Dabei ist es wichtig, dass der Marker nicht mit eingestrickt wird.

DSC_5456 Maschenmarkierer Maschenmarkierer von sockshype

Barbaras Maschenmarkierer besteht aus einer kleinen grünen Socke mit einem Schlüsselring Ø 15 mm. Er ist ist leicht und stört überhaupt nicht beim Stricken.

Natürlich kann man auch eine Sicherheitsnadel, eine Büroklammer oder einen andersfarbigen Faden als Marker nutzen. Sie erfüllen auch ihren Zweck. Allerdings machen solche individuellen Maschenmarkierer wie der sockshype Maschenmarkierer Freude beim Stricken.
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