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Das Schaf und seine Wolle – Interview mit Frank Gorter

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Das Schaf und seine Wolle spielt für Frank Gorter, der als Tierarzt und Bauer tätig ist, schon von Kindheit an eine große Rolle.

Aufgrund seines Interesses an der Natur und natürlich auch beruflich hat er sich ein umfangreiches Wissen über die wolligen Wiederkäuer und ihr Vlies angeeignet. Dieses Wissen gibt er gerne weiter. Deshalb hat ihn Barbara auf seinem Energie-Bauernhof Scholleboe auf Texel besucht und viele Informationen zum Schaf und seiner Wolle erhalten.

 

Frank Gorter weiß nicht nur viel über die Schafe und die Schafwolle, sondern setzt sich auch mit einem außergewöhnlichen Projekt für die präventive Gesundheitsvorsorge der Tiere auf seiner Insel ein.

Das Schaf

Schafe gehören zu unseren ältesten Haustieren und stammen von einer Wildform des Mufflons ab. Sie wurden bereits vor etwa 9.000 bis 11.000 Jahren domestiziert. Die Selektion der Tiere durch Menschenhand sowie die Notwendigkeit, sich neuen ökologischen Bedingungen anpassen zu müssen, führten im Laufe der Jahre zu Veränderungen im Aussehen und in der Leistung der Tiere. Heute gibt es über 200 verschiedene Rassen, die entweder zur Milch-, Woll- oder Fleischproduktion genutzt werden.

Schafe sind Paarhufer und zählen zur Familie der Hornträger. Sie ernähren sich ausschließlich von Pflanzen. Die Tiere mit einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl leben in Herden entweder auf der umzäunten Weide/Koppel oder sie ziehen mit einem Schäfer von Weideplatz zu Weideplatz. Das Männchen wird Widder oder Bock, das Weibchen Mutterschaf, Aue oder Zibbe und das Jungtier Lamm oder Jährling genannt. Böcke haben eine Schulterhöhe von circa 70 cm und erreichen ein Gewicht von rd. 90 kg. Das weibliche Schaf ist mit einer Schulterhöhe von 68 cm ein wenig kleiner und mit 75 kg ein wenig leichter. Im Herbst paaren sich die Schafe, und nach ca. 145 Tagen bringen die Mutterschafe ein oder zwei, manchmal auch drei Lämmer zur Welt. Bei der Geburt beträgt das Gewicht der Lämmer 4 bis 5 kg.

Schafe auf Texel

Auf Texel lebte ursprünglich eine kleine genügsame Schafrasse mit dem Namen „Pielsteert“. Um den Ertrag von Milch, Wolle und besonders von Fleisch zu steigern, wurde das Pielsteert-Schaf mit Rassen wie Leicester, Lincolns und Wenleydales aus England gekreuzt und es entstand das heutige Texelschaf.

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Texelschafe auf der Weide

Das Texelschaf ist ein mittelgroßes bis großes Fleischschaf mit weiß-grauem, kurzen unbewolltem Kopf, abstehenden Ohren und einer flachen Stirn. Es folgt ein kurzer, stark bemuskelter Hals. Der Rumpf zeigt einen langen breiten Rücken. Die Keulen sind voll bemuskelt. An Beinen und Kopf wachsen kurze Stichelhaare. Am Hals und dem gesamten Rumpf befindet sich das Wollvlies.

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Permanent werden auf der Insel 14.000 Schafe auf den Weiden gehalten. Die Anzahl erhöht sich im Februar/März um 11.000 durch die Geburt der Lämmer. Texelschafe gebären im Durchschnitt 2 Lämmer.

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Die Lammzeit ist für die Bauern nicht nur auf Texel eine sehr arbeitsreiche Zeit, denn die Mutterschafe müssen beim Lammen intensiv begleitet werden. Nicht selten sind bei den Texelschafen Kaiserschnitte notwendig.

Frank Gorter und 13 Schafbauern wollten etwas gegen die überaus große Anzahl der Kaiserschnitte unternehmen. Kaiserschnitte werden immer dann nötig, wenn das Lamm zu groß oder die Mutter zu schwach ist. Für das Wachstum der Lämmer ist das Futter verantwortlich, das die Bauern zufüttern. Dabei sollte das Futter davon abhängen, wie viele Lämmer die Aue erwartet. Eine Mutter mit nur einem Lamm muss nicht unbedingt zugefüttert werden. Macht man es trotzdem, weil man ja nicht weiß, wie viele Lämmer sich im Mutterleib befinden, dann wird das Lamm zu groß. Wird eine Mutter mit drei Lämmer nicht besonders gefüttert, erleidet die Mutter einen Mangel und wird schwach und krank.

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Aus diesem Grunde war es wichtig, festzustellen, wie viele Lämmer die Mutter erwartet. Der Tierarzt Frank Gorter hat zusammen mit einem der Bauern hier eine kleine mobile Anlage gebaut, in der er die Schafe per Ultra-Schall untersuchen kann. Pro Tag kann er mit einer Sicherheit von 98 % die Anzahl der zu erwartenden Lämmer pro Mutterschaf feststellen. Die Bauern, die an dem EU-Programm teilnehmen, können dann die entsprechende Zufütterung vornehmen. Laut Frank Gorter ist damit die Anzahl der Kaiserschnitte um 80 % zurückgegangen. So werden durch das Scannen der Mutterschafe Krankheiten und die Sterberate von Mutterschaf und Lamm verringert. (Gerade bei Drillingsgeburten war die Sterberate bisher sehr hoch.)

Das Texelschaf erfreut sich bei den Schafbauern auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Ihre Robustheit und das hochwertige Fleisch, sowie die qualitativ hochwertige Wolle sind der Grund dafür, dass Sie in viele Länder, sogar bis nach Australien und Neuseeland exportiert werden.

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Die Wolle der Schafe

Der Aufbau des Haare

Das Schafshaar ist eine Eiweißfaser, die sehr kompliziert aufgebaut ist. Es handelt sich hauptsächlich um den Eiweißstoff Keratin, den wir auch von der Bildung des Nagels oder des Horns kennen. Das einzelne Haar ist in drei Lagen aufgebaut. Die äußere Schicht bildet die Schuppendecke (Cuticula), die ihr das Erscheinungsbild eines Palmenstammes verleiht. Diese Schuppenschicht lässt kein Wasser eindringen, mit Ausnahme von Wasserdampf. Somit besitzt die Faser hygroskopische Eigenschaften. Die Schuppenschicht umschließt den Faserstamm (Cortex), in dessen Inneren bei verschiedenen Haaren (den Grannen- und Stichelhaaren) eine Markschicht (Medulla) liegt, die dafür sorgt, dass das einzelne Haar fest und grob wird.

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Je nach Rasse sind die Haare der Schafe aus einer dickeren Faserstammschicht oder einer dickeren Markschicht gebildet. Je dicker die Faserstammschicht, desto elastischer wird das Haar. Haare mit einer dickeren Markschicht neigen eher zum Bruch des Haares.

Das Fell des Schafes besteht aus zwei Sorten von Haaren, den äußeren, steifen und groben Deckhaaren, die Schutz vor der Witterung bieten, sowie  den inneren, weichen, feinen und gekräuselten Wollhaaren, die viel Luft einhüllen und so die Körperwärme des Schafes regulieren. Diese Wollhaare haben keine Markschicht (Medulla).

Die Anlage des Wollhaares

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Die Haaranlage wird beim Schaffötus schon zwischen dem 50. und 80. Tag der Entwicklung sichtbar. In dieser Zeit entstehen die Primärfollikel. (Follikel, auch Poren genannt, sind schlauchige Einstülpungen in der Haut, aus denen die Haare wachsen und in denen sich auch die Talg- und Schweißdrüsen befinden.) Aus diesen Primärfollikeln wachsen die Deckhaare zusammen mit kleineren kürzeren Haaren, den Stichelhaaren. Diese Stichelhaare werden nach der Geburt in der Regel abgestoßen. (Kommen Stichelhaare in der geschorenen Wolle vor, vermindert dies die Qualität der Wolle.)

Nach dem 85. Tage der Tragezeit beginnt die Entwicklung der Sekundärfollikel. Diese Entwicklung dauert noch einige Wochen bis nach der Geburt an. Die Sekundärfollikel befinden sich oft gruppenweise beieinander. In einigen von ihnen befinden sich kleine Talgdrüsen. Aus den Sekundärfollikeln wachsen die feinen Unterhaare. Bei neugeborenen Lämmern der Schafsrasse Texelschaf können zwischen 2.500 und 3.500 Follikel pro Quadratzentimeter liegen. Bei Merinoschafen werden auf der gleichen Fläche bis zu 10.000 Follikel gezählt. Die Anzahl der Follikel steigt noch einige Wochen nach der Geburt. Danach ändert sich die Anzahl nicht mehr. Das Verhältnis zwischen Primär- und Sekundärfollikeln gibt an, wie fein die Wolle ist. Bei dem Merino entfällt eine Primärfollikel auf 25 bis 30 Sekundärfollikel.

Die Feinheit des Wollhaares

Teilt man mit den Händen das Vlies auseinander, kann man den strukturellen Aufbau des Vlieses deutlich erkennen. Je nach Qualität wird eine Kräuselung des Unterhaares durch feine Bögen (Wellen) im regelmäßigen Faserbild (Stapel) sichtbar. Je feiner und dünner das Haar, desto mehr Bögen  befinden sich auf einer bestimmten Länge.

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Der Stapel mit einzelnen Bögen zeigen die Feinheit der Wollhaare.

Die Feinheit der Wolle ist das wichtigste Kennzeichen für die Qualität der Wolle. Je feiner die Wolle, um so feinere Garne können hieraus gesponnen werden. Die Haardicke wird in Micron (= 1/1000 mm) angegeben, z. B. von den Merinoschafen 20 bis 24 Micron, vom Texelschaf 30 Micron. Vom Vlies eines Schafes mit einer Feinheit von 20 Micron kann man 34.000 Meter Garn spinnen. Hat die Wolle eine Feinheit von 40 Micron erreicht man 19.000 Meter gesponnenes Garn.

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Das feine Wollhaar eines Texelschafes mit einer Stärke von ca. 30 Micron. Die Kräuselung wird hier sichtbar.

Das Wollfett

Die sich in den Follikeln befindenden Talgdrüsen produzieren das körpereigene Fett Lanolin und umgeben so jedes einzelne Wollhaar. Das Lanolin bindet die Haare aneinander. Somit kann keine Feuchtigkeit auf die Schafshaut gelangen. In der Regel haben Schafe 13 % Wollfett in ihrem Vlies. Bei feinwolligen Rassen kann es sogar 40 % betragen. Lanolin wird in Kosmetikprodukten und in der Heilkunde verwendet. Das Wollfett hat auch positive Eigenschaften bei der Schafschur. An warmen Tagen schmiert das Lanolin nämlich das Schermesser besonders gut, so dass es viel leichter durch die Wolle geführt werden kann.

Die Schafschur

Schafe werden in der Regel im Juni geschoren. Dabei sollte das Wollvlies in einem Stück bleiben. Das gelingt besonders bei Vliesen, deren Wollhaare keine bzw. nur eine geringe Markschicht enthalten.

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Ein zusammenhängendes Vlies von einem geschorenen Texelschaf.

Schafrassen, die einen Fellwechsel haben, werden zweimal im Jahr geschoren. Die längste Faser erhält man von der Jährlingswolle, der Wolle der Schafe, die erstmals geschoren werden.

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Links: Haar eines Schafes, das noch nie geschoren wurde.
Rechts: Haar eines Schafes, das bereits ein- oder mehrmals geschoren wurde.

Grund hierfür ist, dass sie im Februar/März geboren und im Folgejahr im Juni geschoren werden. Ihr Haarkleid hat also länger Zeit zu wachsen. Zudem ist die Jährlingswolle besonders fein. Bei der Schur erhält man je nach Rasse und Alter rund 3,5 Kilogramm Wolle, die Schweißwolle genannt wird. Ein professioneller Scherer schafft es, an einem Tag rund 150 Schafe zu scheren.  Der Rekord, der bei Schafschurwettbewerben unter optimalen Bedingungen erreicht wird, liegt bei 27 Sekunden für ein Schaf.

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Vlies wird für die fachgerechte Lagerung aufgerollt.

Die Eigenschaften der Wolle

♦ Wolle ist schmutz- und wasserabweisend.

♦ Sie kann bis zu 35 % Ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen.

♦ Sie wirkt temperaturausgleichend und wärmeregulierend.

♦ Schafwolle ist von Natur aus fetthaltig.

♦ Wolle ist elastisch, wobei sie bis zu 30 % ihrer Länge gedehnt werden kann und kommt nach der Streckung zu ihrer ursprünglichen Länge zurück.

♦ Wolle nimmt Farbstoffe gut und leicht auf.

♦ Ihre Eigenschaft, den Schmutz abzuweisen, macht häufiges Waschen überflüssig, denn die Wolle regeneriert sich selbst in Verbindung mit sauerstoffhaltiger Luft. Lüften im Freien reicht aus. Sie kann Schweiß chemisch binden und somit neutralisieren.

♦ Da Wolle schlecht brennbar ist, kann sie auch als Dämmstoff eingesetzt werden.

Wolle kann kratzen. Frank Gorter hat diesen Punkt untersucht und geht davon aus, dass die verhornten Schuppen der äußeren Schicht des Haares dafür verantwortlich sind. Sein Tipp: Legen Sie das Strickstück eine Weile in die Tiefkühltruhe. Dann müsste das Kratzen ein Ende haben.

Tipps von Frank Gorter zur Auswahl von Rohwolle:

Wofür wollen Sie die Wolle verwenden?
Wollen Sie sie verspinnen oder verfilzen? Wollen Sie daraus feine Strickware herstellen oder grobe Teppiche fertigen?

Von welcher Schafsrasse stammt die Wolle?
Die Vliese der einzelnen Rassen weisen unterschiedliche Feinheiten auf.

Stammt die Wolle von einem jungen, noch nie geschorenen Schaf oder von einem älteren Schaf ab?
Die Wolle eines jungen Schafes ist feiner. Mit dem Alter nimmt die Feinheit ab.

Werden die Tiere verantwortungsvoll gehalten? Beugen die Halter Krankheiten vor bzw. halten Sie das Krankheitsrisiko gering?
Das Schaf ist ein Tier, das bevorzugt draußen lebt. Wenn sie auf den Weiden saftiges Gras vorfinden, erhalten Sie in der Regel ausreichende Nahrung. Lebt das Schaf im Stall und frisst nur Heu, dann wird sich das auch auf das Vlies des Tieres auswirken. Das einzelne Haar von schlecht ernährten und kranken Schafen ist zwar dünn, aber brüchig. Findet man an den Zäunen oder den Sträuchern auf den Weiden Wollbüschel, ist das ein Zeichen, dass die Tiere unter Juckreiz leiden. Ein Parasit oder eine Krankheit können dafür verantwortlich sein. Das Vlies dieser Tiere wird durch das Kratzen beschädigt.

Wurde das Schaf fachgerecht geschoren?
Finden Sie kleine lose Wollstückchen im Vlies oder ist es zerrupft, hat das Schaf Scherwunden, dann fand sicher keine fachgerechte Schur statt.

Wie wird das geschorene Vlies aufbewahrt?
Durch schlechte Aufbewahrung kann die Schur schimmeln. Ein schlechter Geruch der Wolle ist ein Zeichen hierfür. Feuchtigkeit sorgt für eine Verfilzung. Eine Weiterverarbeitung zu Wolle ist somit nicht mehr möglich.

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Fachgerechte Lagerung der Wollvliese im Stall von Frank Gorter. Hier lagern normalerweise über einhundert solcher Vliese.

Finden Sie Teile in der Faser, die dort nicht hineingehören?
Finden Sie Schmutz, Stroh, Stichelhaare oder Kot im Vlies? Hiervon sollte das Vlies gereinigt sein.

Beurteilen Sie die Faser, die Feinheit, den Stapel und den Geruch.
Testen Sie die geschorene Wolle auf Feinheit. Fühlen Sie den Fettgehalt der Faser und betrachten Sie die Stapel und die Haarlänge. Riechen Sie dran.

 

Über Frank Gorter:

Das Schaf und seine Wolle wolle Das Schaf und seine Wolle – Interview mit Frank Gorter
Frank Gorter hat ein umfangreiches Wissen über Schafe und deren Wolle.

Nachdem er einige Jahre als Tierarzt in Irland gearbeitet hatte, kehrte er in seine Heimat zurück. Auf dem Bauernhof Scholeboe in Den Burg auf Texel lebt er mit seiner Frau, den beiden Söhnen, seiner Tante und etlichen Tieren. Er ist kein gewöhnlicher Tierarzt, Gesundheitsvorsorge ist sein Anliegen. Bei Magen- und Darmerkrankungen wendet er Kräuter wie Zichorie oder Wegerich an. Und es wirkt bei seinen Schafen. Sie leben auf den Weiden, die mit Graswällen (natürliche Mauern aus Grassoden) umgeben sind. Diese Wälle ziehen Vögel, Insekten und Kleingetier an. All das können sich Schulklassen bei Frank Gorter ansehen. Doch das ist noch nicht alles.  Auf Fragen wie “Wo bekommen wir unseren Strom her?” gibt er den Schülern praktische Antworten auf seinem Energiebauernhof. Denn hier wird die Rechenmaschine mit Strom aus der Zitrone gespeist. Der Zweiplattenherd erhält seine Energie durch Biovergasung (Vergärung von tierischen Exkrementen). Die Lampen der Scheune werden mit einen Dynamo und einem Windrad betrieben. Die Heizung funktioniert mit einer computergesteuerten Holzvergasungsanlage. Mit seinen alternativen Methoden will er das ökologische Bewusstsein der Besucher seines Hofes stärken.

Informationen über das Scannen der Schafe finden Sie hier.
Neuigkeiten vom Energie-Bauernhof Scholeboe auf Facebook.

Bildnachweis: Die Zeichnungen wurden von Frank Gorter zur Verfügung gestellt.

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Geschrieben von Barbara

Kommt aus Köln. Tüftelt täglich an neuen Ideen & Anleitungen. Besucht gerne Handarbeitsmessen und knüpft immer zufällig neue Kontakte. Sie ist die erfahrenste Strickerin unter den Autoren. Alle Artikel von Barbara ansehen.

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