WenckeSocks

WenckeSocks – Socken mit Jacquardmuster stricken

Willkommen zur Socken-Strickanleitung für die hinreißenden WenckeSocks, die perfekten Begleiter für den winterlichen Komfort. Ein Blick auf diese Socken genügt, um von ihrem bezaubernden Jacquardmuster in den Bann gezogen zu werden. Bei der Entwicklung dieser Socken habe ich zwei kontrastreiche Tweedgarne ausgesucht, die den WenckeSocks ein leicht rustikales und charmantes Aussehen verleihen.

Das Besondere am Muster ist seine Eingängigkeit. Ein Rapport besteht aus nur 6 Maschen und 6 Reihen, was das Stricken äußerst angenehm und leicht verständlich macht. Schnell wirst du in der Lage sein, die Strickschrift beiseitezulegen und das Muster aus dem Effeff zu stricken.

Wir beginnen die WenckeSocks mit einem langen Bündchen, das durch eine geniale Knickstelle umgeschlagen wird und so zusätzlichen Tragekomfort bietet. Doch das ist noch nicht alles – diese Socken sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch äußerst strapazierfähig. Sie verfügen über die beliebte Herzchenferse, die sowohl an der Fersenwand als auch beim Herzchen mit einem wabenartigen Muster verstärkt wird. Dadurch halten sie den Herausforderungen des Alltags lange stand. Die Spickelmaschen werden über ein Dreieck auf der Sohle reduziert, was für eine perfekte Passform sorgt. Und zu guter Letzt schließt eine zauberhafte Sternchenspitze die Socken ab.

Bist du bereit, die bezaubernden WenckeSocks zu stricken? Dann lass uns gleich beginnen.

Besondere Stricktechniken

Wie bei vielen meiner Sockendesigns zeige ich auch bei den WenckeSocks besondere Stricktechniken: 

  • den italienischen Maschenanschlag mit Hilfsfaden, 
  • eine Knickstelle zum Umschlagen des Bündchens,
  • ein eingängiges Jacquardmuster,
  • die verstärkte Herzchenferse mit Wabenmuster,
  • die Sternchenspitze.

Das Garn

Die WenckeSocks stricke ich mit zwei vierfädigen Sockengarnen Regia Tweed, die einen guten Kontrast zueinander aufweisen. Das Garn findest du in unserem Make Ma-Shop.

Du kannst aber auch andere Sockengarne nutzen mit einer Lauflänge 420 m/100 g. 

Die Farbwahl hat beim Jacquardmuster stricken einen großen Einfluss auf das Ergebnis. Besonders gut kommen die Muster zur Geltung, die einen ausreichenden Kontrast zu einander haben.

Eine meiner Teststrickerinnen gab mir den Tipp, die ausgewählten Garne zu fotografieren und das Foto mit einem Bearbeitungsprogramm auf dem Smartphone oder PC in ein Schwarz-Weiß-Foto umzuwandeln. Ist auch hier ein guter Kontrast erkennbar, dann eignet sich deine Farbauswahl optimal für dein Projekt. Sind die Grautöne kaum von einander zu unterscheiden, solltest du deine Farbwahl noch einmal überdenken.

Meine Farben einmal in den Originalfarben, einmal schwarz/weiß. Die Grautöne unterscheiden sich deutlich voneinander.

Bei den Mustersocken in Größe 38/39 und einer mittleren Breite habe ich rd. 63 g in Farbe Zeder und 27 g in Farbe Hellgrau verstrickt.

Die Nadeln zum Stricken der Socken mit Jacquardmuster

Socken können wunderbar auf einer Rundstricknadel mit der Magic Loop Methode (s. nachfolgende Exkursion) gestrickt werden, die ich hier in der Anleitung nutze. Diese Angaben gelten auch für Spielnadeln, bei denen nur mit drei Nadeln gearbeitet wird. Für den italienischen Maschenanschlag nutze ich die Nadelstärke 3 mm, für die restliche Socke 2,5 mm. Stricker, die fest stricken, sollten ¼ bis ½ Nadelstärke höher wählen.

Wenn du mit dem Nadelspiel arbeiten möchtest, findest du zusätzlich Hinweise in solch einem Kästchen. 

Die Maschenprobe

10 x 10 cm = 30 Maschen x 42 Reihen, beim Muster 28 Maschen x 30 Reihen 

Die Größen

Die WenckeSocks können in den Größen 34/35 bis 42/43 gestrickt werden. Die Längenangaben gebe ich in dieser Anleitung mit folgenden Farben an (Achtung: aus technischen Gründen weichen die Farben im E-Book von den Farben der Online-Anleitung ab).

1) Größe 34/35 – Fußlänge: 22,0 cm

2) Größe 36/37 – Fußlänge: 23,5 cm

3) Größe 38/39 – Fußlänge: 25,0 cm

4) Größe 40/41 – Fußlänge: 26,5 cm

5) Größe 42/43 – Fußlänge: 27,5 cm

Gerade bei Jacquardmuster benötigt man oftmals mehr Weite. Deshalb gebe ich nicht nur die Längenangaben, sondern auch bis zu drei verschiedenen Breiten an. Miss dazu den Fußumfang an der breitesten Stelle des Fußes. 

Fußumfang 21 – 22 cm für die Größen 1), 2), 3)

Fußumfang 23 – 24 cm für die Größen 1), 2), 3), 4), 5)

Fußumfang 25 – 26 cm für die Größen 2), 3), 4), 5)

Die Farben und Nummern geben an, für welche Schuhgrößen die entsprechenden Breiten möglich sind. Die Angaben in der Anleitung sind farblich (bunt für die Länge/Grautöne für die Breite) gekennzeichnet. Merke dir die jeweiligen Farben für deine gemessene Länge und Weite.

Die Abkürzungen

re – rechts/rechte
li – links/linke
M – Masche/Maschen
Nd – Nadel/Nadeln
Rd – Runde/Runden
MM – Maschenmarkierer
M li abh – Masche wie zum Linksstricken abheben
Fdh – Faden hinter der Arbeit
Fdv – Faden vor der Arbeit
2 M überz – 2 Maschen überzogen zusammenstricken
2 reM zus – 2 Maschen wie zum Rechtsstricken zusammenstricken.

Exkursion

Die Magic Loop Methode

Die M auf der Rundstricknadel sind bei der Magic Loop Methode in zwei Hälften geteilt. Das Seil legt sich nach der einen Hälfte und vor der zweiten Hälfte in eine Schlaufe. Während du strickst, entsteht auf der anderen Seite ebenfalls eine Schlaufe. Zwischen diesen beiden Schlaufen werden die M jeweils abgestrickt.

Bei den WenckeSocken nutze ich die Rundstricknadel und arbeite mit der Magic Loop Technik.
Die Runde ist in der Regel in zwei Hälften geteilt. Duarbeitest von einer Seilschlaufe zur nächsten.

☞ Bist du bei der linken Seilschlaufe angelangt, wendest du die Nadeln um 180°. Beide Spitzen zeigen nun nach rechts. Die M, die du gerade gestrickt hast, befinden sich auf der hinteren Nadel. Ziehe die Nadelspitze ein wenig aus dem Gestrick. Die M auf der vorderen Nadel schiebst du auf die Nadelspitze. Jetzt kannst du wieder stricken. Bitte beachte, dass du die erste M nach dem Wechsel immer ein wenig fester ziehst, damit am Übergang keine Lücke entsteht. Du strickst bis zur Schlaufe. Sobald du hier angekommen bist, beginnst du wieder bei ☞

Socken mit Jacquardmuster stricken – Das benötigst du

  • Sockenwolle Regia Tweed 420 m/100 g
    Farbe A zeder 00070 – 100 g 
    Farbe B hellgrau 00090 – 50 g
    oder andere 4-fädige Sockenwolle in 2 kontrastreichen Farben,
  • 2 m andersfarbigen Faden in etwa in Sockenwollstärke, der sich später gut auflösen lässt,
  • 1 Rundstricknadel 2,5 mm, 80 cm,
    evtl. 1 Nadelspiel oder andere Spielnadeln in der Größe
    Stricker, die sehr fest stricken, sollten ¼ bis ½ Nadelstärke größer wählen.
  • 1 Rundstricknadel 3 mm, 80 cm, evtl. 1 Nadelspiel oder andere Spielnadeln in der Größe,
  • 1 Häkelnadel 3 mm,
  • 2 Maschenmarkierer,
  • 1 Vernähnadel,
  • 1 Schere

Die Anleitung WenckeSocks

Nachfolgend findest du die Online-Anleitung, die dir komplett kostenlos zur Verfügung steht. Wünschst du eine Anleitung zum Ausdrucken, so bieten wir gegen eine kleine Gebühr in unserem Make ma-Shop ein E-Book zu den WenckeSocks an. Mit dem Erwerb der Anleitung unterstützt du auch unsere Arbeit. Dafür sagen wir: Vielen Dank!

Nun geht es los! 

Lies dir die Anleitung bitte einmal vollständig durch. Sie beinhaltet Angaben, die auch für die Planung deiner Socken notwendig sind.

Der italienische Maschenanschlag 

Für die WenckeSocks arbeitest du zunächst einen provisorischen Maschenanschlag mit der Häkelnadel. Das ist die Vorbereitung für einen italienischen Maschenanschlag mit Hilfsfaden. 

Bilde auf der Häkelnadel eine Schlinge aus dem separaten Faden. Lege die Stricknadel Größe 3 mm parallel zur Häkelnadel. Führe anschließend den Faden hinter die Spitze der Rundstricknadel.

Socken mit Jacquardmuster stricken - WenckeSocks - provisorischer Maschenanschlag

Greife mit der Häkelnadel von vorne den Arbeitsfaden und ziehe ihn durch die Schlinge auf der Häkelnadel.

Socken mit Jacquardmuster stricken - WenckeSocks - provisorischer Maschenanschlag

Führe den Arbeitsfaden wieder hinter die Stricknadel und greife ihn erneut mit der Häkelnadel. Ziehe ihn wieder durch die Schlinge auf der Häkelnadel. 

Socken mit Jacquardmuster stricken - WenckeSocks - provisorischer Maschenanschlag

Arbeite so weiter, bis sich 30, 33, 36 M auf der Stricknadel befinden. Das ist die Hälfte der M, die für die Socken später benötigt werden. 

Häkle noch drei bis vier weitere Luftmaschen in die Schlinge auf der Häkelnadel, das Luftmaschenschwänzchen. Jetzt schneidest du den Faden mit einem kleinen Rest ab und ziehst ihn aus der letzten Luftmasche heraus. Die Häkelnadel legst du beiseite.

Nimm nun die Stricknadel mit den aufgehäkelten M in deine linke Hand. Das Luftmaschenschwänzchen zeigt zur rechten Nadelspitze. Mit deinem Projektgarn Farbe A strickst du :

*1 reM – 1 U*

Italienischer Maschenanschlag mit Hilfsfaden für die WenckeSocks

Wiederhole die Anweisung zwischen den Sternchen bis sich auf der Spitze der Rundstricknadel 30, 30, 36 M befinden.

Die Hälfte der Maschen sind bereits mit dem Garn für das Bündchen gestrickt.
Die erste Hälfte der Maschen befindet sich verdoppelt auf dem Seil.

Ziehe die M aufs Seil und arbeite auf die gleiche Weise weitere   30, 36, 36 M auf die Nadelspitze.

Mit dem Nadelspiel arbeitest du auf die gleiche Weise die M auf. Dabei verteilst du sie folgendermaßen auf die Nadeln 1/2/3/4:  18/12/18/12, 18/12/18/18, 18/18/18/18

Schließe die Nd zur Runde.

Rd 1: *Hebe die reM wie zum Linksstricken ab. Der Faden wird hinter der M geführt (Fdh). Stricke den Umschlag links ab.*

Rd 2: *Stricke 1 reM, die zuvor links gestrickte M hebst du wie zum Linksstricken mit Fdv (Faden vor der Arbeit) ab.* 

Rd 3: *M li abh Fdh – 1 liM*

Rd 4: wie Rd 2

Wiederhole die Schritte zwischen den ** bis zum Rundenende.

Den Rundenanfang markierst du mit einem Maschenmarkierer.

Beim Arbeiten mit dem Nadelspiel kannst du den MM vor die letzte M auf Nd 4 setzen. Jetzt weißt du, noch eine M, dann beginnt die neue Rd.

Das Bündchen

Wechsle nun zur Stricknadel Größe 2,5 mm.

Zunächst strickst du 3 – 4 Rd im 1×1-Rippenmuster. Dazu setzt du jeweils re und li M im Wechsel über die entsprechenden M des Maschenanschlags.

Jetzt kannst du den provisorisch aufgehäkelten Maschenanschlag mit dem separaten Faden auflösen, indem du zunächst den abgeschnittenen Faden aus der letzten M des Luftmaschenschwänzchen herausziehst. Ist das geschehen, kannst du am Faden ziehen und die Luftmaschen M für M lösen. 

Mit dem Bündchen geht es nach den vier Runden des Maschenanschlags zunächst für insgesamt 25 Runden weiter.

Socken mit Jacquardmuster stricken – Die Knickkante

Da die WenckeSocks ein umgeschlagenes Bündchen erhalten sollen, arbeitest du eine Knickkante ein, an der das Bündchen gleichmäßig umgeschlagen wird. Dazu strickst du über 3 Rd nur die li M. Die re M hebst du jeweils mit dem Faden hinter der Arbeit wie zum Linksstricken ab. 

Socken mit Jacquardmuster stricken - die Knickkante
Die Knickstelle ist deutlich sichtbar.

Das Bündchen Teil 2

Nach der Knickstelle wird das Bündchen über 20 Rd wieder im 1×1-Rippenmuster gearbeitet. 

Danach folgen 3 Rd reM.

Das lange Bündchen beim Socken mit Jacquardmuster stricken
Das Bündchen wurde mit dem italienischen Maschenanschlag begonnen. In der Mitte befindet sich die Knickstelle, die auf der linken Sockenseite sichtbar ist.

Der Schaft 

Der Schaft wird im Jacquardmuster gearbeitet. Nimm dazu auch das zweite Garn hinzu. Das Muster besteht aus zwei Dreiecken, die so angeordnet sind, dass sich ein Quadrat ergibt. Es hat maximal 3 M in der gleichen Farbe. Somit können die Spannfäden einfach auf der Rückseite mitgeführt und müssen nicht eingewebt werden.

Exkursion

Fadenhaltung beim Jacquardstricken

Führe beide Fäden parallel über deine Hand, als wenn du nur einen Faden nutzt. Beide Fäden laufen – ausgehend vom Strickstück – von vorne nach hinten über deinen Zeigefinger.

Damit du mit der Nd besser einen einzelnen Faden aufnehmen kannst, hängst du einen Faden (hier die Hintergrundfarbe B) um. Dazu wird er kurz vom Finger genommen und so wieder zurückgeführt, dass er jetzt von hinten nach vorne über den Finger läuft.

Zum Stricken mit dem Jacquardmuster werden beide Fäden über die linke Hand geführt.

Anschließend werden die Fäden zwischen kleinem Finger und Ringfinger geschoben. Durch den Druck der beiden Finger sorgst du beim Stricken für Fadenspannung. 

Den vorderen Faden arbeitest du wie beim normalen Stricken einer M. 

Um den hinteren Faden zu stricken, greifst du über den vorderen Faden und ziehst den hinteren durch die aktuell abzustrickende M. Mit dem Mittelfinger deiner Hand kannst du den Faden ein wenig unterstützen, damit er einfacher aufgenommen werden kann.

Socken mit Jacquardmuster stricken - Der hintere Faden wird gestrickt.

Exkursion

Beim Jacquardmuster – die Socke auf links drehen

Ich habe mir angewöhnt, die Socke nach dem Bündchen auf links zu drehen. Jetzt fragst du dich vielleicht, warum ich ein Jacquardmuster auf diese Weise stricke.

Das ist schnell erklärt: Beim Jacquardmusterstricken zieht man die Spannfäden oftmals zu fest und das Strickstück hat keine ausreichende Dehnbarkeit. Im schlimmsten Fall zieht sich sogar die ganze Socke zusammen. Besonders an den Übergängen von einer zur nächsten Nd kann der Spannfaden schon mal besonders kurz geraten.

Stelle ich mir die Socke von oben als Kreis vor, dann ist der Außenkreis größer als der Innenkreis. Habe ich nun die Socke umgedreht, befinden sich die Spannfäden an der Außenseite, wo sie mehr Raum haben und an den Nadelübergängen einen langen Weg nehmen. 

Jacquardmuster lässt sich gut von der linken Seite aus stricken.
Die Socke ist auf links gedreht. Nun strickst du die M über die hintere Nd ab.

!!! Hast du die Socke auf links gedreht, arbeitest du die M über die hintere Nd ab.

Die Maschen werden von der hinteren Nadel abgestrickt. Die Fäden liegen hinter der Nadel.
Die Arbeitsfäden werden hinter die hintere Nd geführt.

Die Strickschrift

Das Jacquardmuster strickst du nach der folgenden Strickschrift. Die eingezeichneten Reihen werden jeweils bis zum Rundenende wiederholt. 

Socken mit Jacquardmuster stricken - die Strickschrift für die WenckeSocks

Legende zur Strickschrift

Legende zur Strickschrift WenckeSocks

Das Muster in Worten

A = Farbe A, B = Farbe B

Ich erkläre zusätzlich, wie ich mir die einzelnen Rd gemerkt habe.

Rd 1: 1A – 3B – 1A – 1B

Rd 2: 3B – 1A – 1B – 1A

Versetze das Muster aus Rd 1 um eine M nach re. 

Rd 3: 3A – 1B – 1A – 1B

Arbeite das Muster von Rd 2 – wechsle dabei allerdings die Farben. Hierbei wird die Basis vom rechten Dreieck mit 3 M gebildet. 

Rd 4: 2A – 1B – 1A – 2B

Das rechte Dreieck wird um eine M reduziert. Dafür entsteht in dieser Runde auch die Spitze des linken Dreiecks.

Rd 5: 1A – 1B – 2A – 2B

Das rechte Dreieck erhält seine Spitze aus 
1 M. Das linke Dreieck wächst mit 2 M.

Rd 6: 1B – 3A – 1B – 1A

Das rechte Dreieck ist fertig. Das linke Dreieck erhält seine Basis mit 3 M.

Rd 1: Hier kannst du dir merken, dass nun die Rd 6 mit einem Wechsel der Farben gestrickt wird.

Das Muster - Socken mit Jacquardmuster stricken

Schaftlänge. Es bleibt dir natürlich überlassen, wie lang du den Schaft stricken möchtest. Bei meinen Mustersocken wiederhole ich fünf Rapporte und stricke zusätzlich noch einmal die Rd 1 und 2. Der Schaft plus das umgeschlagene Bündchen hat so eine Länge von ca. 17 cm.

Wenn du einen kürzeren oder längeren Schaft wünschst, arbeite entsprechend weniger oder mehr komplette Rapporte plus die beiden ersten Runden des Rapportes. 

Die Ferse 

Die Ferse ist eine Herzchenferse. Sie besteht aus einer Fersenwand und einem Herzchen, die beide verstärkt werden und der Maschenaufnahme aus der Fersenwand. Beim Fuß werden später die M, die zu viel sind, als Spickelmaschen unter der Sohle wieder reduziert. 

Nimm für die Ferse Farbe A. Farbe B schneidest du nicht ab.

Die Fersenwand

Die Fersenwand wird über die erste Nadelspitze (ich nenne sich jetzt Fersennadelspitze) in Hin- und Rückreihen gestrickt. Auf dieser Nadelspitze befinden sich 30, 30, 36 Maschen. Die Maschen auf der anderen Nadelspitze haben Pause.

Beim Nadelspiel: Du strickst die Ferse über Nadel 1 und 2. Die Nadeln 3 und 4 ruhen derweil.

Die verstärkte Fersenwand
Das Wabenmuster der Fersenwand entsteht durch versetzte Hebemaschen.

Der Rand der Fersenwand wird im doppelten Perlrand (auch Knötchenrand genannt) gearbeitet. Dabei werden in der Hin- und Rückreihe die erste und die letzte Fersenmasche (die Randmasche) re gestrickt. Es entstehen so kleine Perlen am Rand, aus denen du später gut M aufnehmen kannst. Anhand der Perlen kannst du auch wunderbar deine Reihen zählen. 

Du befindest dich zu Beginn der Fersennadelspitze.

Reihe 1: (HR) Arbeite über die Fersennadelspitze 30, 30, 36  reM. Wende die Arbeit.

Beim Nadelspiel: Stricke in der ersten Hinreihe die M der Nd 2 auf die Nd 1.  Das ist jetzt deine Fersennadel. Arbeite ansonsten die Angaben wie beschrieben.  

Reihe 2: (RR) Stricke 

1 reM , 28, 28, 34  liM – 1 reM – wende.

Reihe 3: (HR) Arbeite 1 reM – 14-mal, 14-mal, 17-mal  (1 reM –  1 M li abh Fdh) – 1 reM – wende.

Reihe 4: (RR) wie Reihe 2.

Reihe 5: (HR) Arbeite 

1 reM – 14-mal, 14-mal, 17-mal  (1 M li abh Fdh – 1 reM) – 1 reM – wende.

Reihe 6: (RR) Wie Reihe 2.

Wiederhole die Reihen 3 – 6 bis du an den Rändern 15, 15, 18  Perlen zählst.

Die letzte Hinreihe endet in der Mitte der Reihe. An dieser Stelle zählst du rechts und links auf den Nadelspitzen nun jeweils 15, 15, 18  M.

Das Herzchen

Das Herzchen bildet die Rundung an der hinteren Ferse. Es wird folgendermaßen über die Fersennadelspitze gearbeitet:

Auch das Herzchen wird verstärkt gestrickt.

Wie gesagt, befindest du dich in der Mitte der Fersennadelspitze. 

Das Herzchen strickst du für alle Breiten wie folgt:

Reihe 1: (HR) Die nächste M strickst du re. Jetzt folgt ein Überzug: Hebe eine M wie zum Rechtsstricken ab, stricke die nächste M re und ziehe die abgehobene M über die gestrickte. Die folgende M strickst du re und wendest die Arbeit. 

(1 reM, 2 M überz, 1 reM, wende)

Reihe 2: (RR) Die erste M hebst du wie zum Linksstricken ab. Arbeite drei li M und stricke im Anschluss zwei M links zusammen. Es folgt eine li M. Wende.

(1 M li abh, 3 liM, 2 M li zus, 1 liM, wende).

Reihe 3: (HR) Ab hier werden in den Hinreihen wieder Hebemaschen zur Verstärkung gearbeitet.

(1 M li abh, 2-mal (1 reM – 1 M li abh Fdh), 2 M überz, 1 reM, wende. )

Reihe 4: (RR)  
1 M li abh, 5 liM, 2 M li zus, 1 liM, wende.

Reihe 5: (HR)
1 M li abh, 3-mal (1 reM – 1 M li abh Fdh), 
2 M überz, 1 reM, wende.

Reihe 6: (RR)
1 M li abh, 7 liM, 2 M li zus, 1 liM, wende.

Arbeite so weiter, bis du alle seitlichen M abgearbeitet hast. Ende mit einer Rückreihe. Die Spitze des Herzchens ist nun geschafft.

Beim Nadelspiel: In der letzten Rückreihe verteilst du die Maschen wieder auf zwei Nd. 8/8, 8/8, 10/10.

Maschenaufnahme aus der Fersenwand

Du bist immer noch in der Rückreihe. Hänge zunächst einen Maschenmarkierer (MM1) auf die Fersennadelspitze mit den soeben gestrickten M. Schiebe nun die Nadelspitze, die vom Oberfuß kommt, von unten hoch zum MM1 durch jede der 15, 15, 18  Perlen des doppelten Perlrandes an der rechten Seite der Fersenwand. Stricke im Anschluss mit Farbe A alle aufgenommenen Perlen – beginnend am MM1 li ab. Wende die Arbeit.

Beim Nadelspiel: Nimm die freie Nd und schiebe sie durch jeder der 15, 15, 18  Perlen hoch Richtung MM1. Stricke im Anschluss mit Nd 1 und Farbe A alle aufgenommen Perlen li ab. Wende die Arbeit.

Aus der Fersenwand werden Maschen aufgenommen. Socken mit Jacquardmuster stricken
Schiebe die Perlen auf die Nadelspitze, die vom Oberfuß kommt. 

Nimm zunächst in der Ecke zwischen Fersenwand und Oberfuß eine M aus dem Querfaden rechts verschränkt zu. Schiebe dazu die linke Nadelspitze von vorne unter den Querfaden und stricke die entstandene Öse rechtsverschränkt ab. (Diese Masche ist unabhängig vom Muster, denn sie dient nur dazu, um in der nächsten Runde die Lücke zwischen dem Oberfuß und der Sohle zu schließen.)

Arbeite nun die aus dem doppelten Perlrand an der rechten Fersenwand aufgenommenen M im Jacquardmuster. Beginne bei M 1, Reihe 3 der Strickschrift. Vor dem MM1 hast du in der Strickschrift in Reihe 3 
M  3, 3, 6  beendet.

Nach dem MM1 wird über die restlichen M der Nadelspitze die Vorbereitung für die Spickelabnahmen gestrickt. Dazu arbeitest du abwechselnd 1 M in Farbe A, 1 M in Farbe B. Die letzte M ist unbedingt in Farbe A.

Beim Nadelspiel: Wie angegeben strickst du über Nd  1 das Jacquardmuster bis zum MM1. Dann folgt die Vorbereitung für die Spickelabnahmen über die restlichen M der Nd 1 und die M der Nd 2.

Socken mit Jacquardmuster stricken - Zwischen den MMs wird unter der Sohle ein Spickel mit Muster gestrickt.
Oberhalb des Herzchens – eingerahmt vom MM1 und MM2 werden die Spickelabnahmen gearbeitet. Dies ist die erste Runde.

Setze einen 2. MM. Anschließend schiebst du die Nadelspitze, die nun vom Oberfuß kommt, Richtung MM2 durch jede Perle am linken Rand der Fersenwand. Anschließend strickst du die Perlen im Jacquardmuster auf die andere Nadelspitze. Dabei führst du das Muster vor dem MM1 fort. Du beginnst das Muster also in Reihe 3 bei M 4, 4, 1 der Strickschrift.

Socken mit Jacquardmuster stricken- Auf der linken Seite sind Maschen aus der Fersenwand aufgenommen. Sie werden jetzt im Muster gestrick.
Zunächst schiebe ich die Perlen auf die Nadelspitze, die vom Oberfuß kommt, Richtung MM2. 

Beim Nadelspiel: Setze MM2. Anschließend schiebst du die freie Nd vom Oberfuß kommenden Richtung MM2 durch jede Perle am li Rand der Fersenwand. Diese aufgenommenen M strickst du im Jaquardmuster beginnend in Reihe 3 bei M 4, 4, 1 der Strickschrift.

Auch aus dem Querfaden vor dem Oberfuß nimmst du, wie auf der anderen Seite beschrieben, eine zusätzliche Masche auf. 

Jetzt wird wieder in Runden gearbeitet und auch die stillgelegten Oberfußmaschen (Nadelspitze 2) werden gleich hinzugenommen. Sie werden im Jacquardmuster fortgeführt. 

Die letzte M vom Oberfuß und die zugenommene M aus dem Querfaden strickst du im Muster rechts verschränkt zusammen. Das Muster von Ferse und Oberfuß sollten nun zusammenpassen.

Arbeite die M bis zum MM1 im Muster (Strickschrift R. 4). Die M zwischen MM1 und MM2 strickst du wie in der Vorrunde.

Nach dem MM2 geht es im Muster weiter. Die letzte M (die M aus dem Querfaden) und die erste M vom Oberfuß strickst du rechts zusammen. Dabei nimmst du die Farbe, die mustermäßig an der Reihe ist..

Der Fuß

Du arbeitest in Runden weiter. Bis auf die Maschen zwischen MM1 und MM2 werden die M im Jacquardmuster gestrickt.

Spickelabnahmen

Die Spickelabnahmen arbeitest du über die 16, 16, 20  M zwischen MM1 und MM2. Unter der Fußsohle entsteht so ein gleichschenkliges Dreieck, das durch die erste und die letzte M in Farbe 1 eingerahmt wird. Stricke die M zwischen MM1 und MM2 abwechselnd 1 M in Farbe A, 1 M in Farbe B. Die letzte M ist immer Farbe A. Nach 3 Runden wechselst du die Farbfolge nach der ersten und vor der letzten M. Gleichzeitig reduzierst du die M zunächst alle 3 Rd. Dazu strickst du die beiden M nach MM1 per Überzug, die letzten beiden M (vor MM2) rechts zusammen. Kleiner Hinweis: Am Anfang und am Ende können unter Umständen 2 M die gleiche Farbe haben.

Die Spickelabnahmen unter der Sohle
Hier wurden nach 3 Runden ein Farbwechsel vorgenommen und gleichzeitig an beiden Seite jeweils 2 M reduziert.

Hast du die M 4-mal an beiden Seiten in jeder 3. Rd (beim Farbwechsel) reduziert, führst du die Reduzierungen nun nach jeder 2. Rd durch. Der Farbwechsel erfolgt weiterhin alle 3 Rd. 

Befinden sich zwischen MM1 und MM2 nur noch 2 M in Farbe A, strickst du – wenn eine Abnahme an der Reihe ist – beide M re zusammen. 

Stricke diese letzten M in der nächsten Rd noch einmal in Farbe A. Anschließend strickst du sie im Muster mit der M davor rechtsverschränkt zusammen.

Die Spickelabnahmen unter der Sohle ergeben ein hübsches Dreieck
Die Spickelabnahmen unter der Sohle

Arbeite den Fuß im Muster weiter. 

Die Sternchenspitze

(Bisher hatte ich in meinen Anleitungen oft die Schleudersternspitze gestrickt. Die Sternchenspitze ist eine komplett andere Spitzenform.)

Beginne mit der Spitze, sobald der Fuß ab der Fersenrückseite eine Länge von 16,5, 17,0, 18,5, 20,0, 21,0 cm erreicht hat. Die Sternchenspitze strickst du in Farbe A. Den Faden in Farbe B schneidest du mit einem Fadenrest von ca. 10 cm ab.  Zunächst findet eine Vorbereitungsrunde statt, in der du die M wie folgt reduzierst:

1)4 mal (13 reM – 2 re Mzus) (Rest 56 M)
1)5 reM – 2 reM zus – 4-mal (5 reM – 2 reM zus – 4 reM – 2 reM zus) – 5 reM – 2 reM zus(Rest 56 M)
2), 3)Diese Runde entfällt. (= 60 M)
2), 3)6-mal (9 reM – 2 reM zus) (Rest 60 M)
2), 3)6-mal (10 reM – 2 reM zus)(Rest 60 M)
4),
5)
2-mal (31 reM – 2 reM zus)(Rest 64 M)
4),
5)
4 reM – 8-mal (6 reM – 
2 reM zus) – 4 reM (Rest 64 M)

Die Restwerte entsprechen den grundsätzlichen Angaben für die jeweiligen Sockengrößen. Verteile die M gleichmäßig auf die Nadelspitzen. 

Nun beginnt die eigentliche Sternchenspitze. 

Socken mit Jacquardmuster stricken - die Sternchenspitze
Links wurden die Abnahmen mit dem Überzug vorgenommen. Bei der Spitze auf der rechten Seite wurden jeweils zwei Maschen rechts zusammengestickt.

X) Du kannst die Abnahmen für die Sternchenspitze entweder mittels eines Überzugs oder aber durch zwei rechts zusammengestrickte M vornehmen. Im ersten Fall sind die M sichtbar und ergeben ein Muster, im zweiten Fall passen sich die M ins glatt rechte Muster ein und sind kaum sichtbar. 

Die M geteilt durch 4 muss immer eine gerade Zahl ergeben, wie bei den Größen 1), 4) und 5).


Bei den Größen 2) und 3)   muss das in der nächsten Rd durch weitere Abnahmen noch angepasst werden: Stricke für diese Größen

4-mal (13 reM – 2 M zusammenstricken X) ) (Rest = 56 M)

Arbeite danach 6 Runden glatt rechts.


Auch die Größen 4) und  5)  müssen noch einmal reduziert werden. Dazu strickst du in der Folgerunde 

8-mal (2 M zusammenstricken X) – 6 reM) (Rest = 56 M) 

Arbeite danach 6 Runden glatt rechts.


Nun geht es für alle Größen weiter. Die Angaben zwischen den ** wiederholst du bis zum Rundenende:

  • *2 M zusammenstricken X) – 5 reM*
  • 5 Runden glatt rechts
  • *2 M zusammenstricken X) – 4 reM*
  • 4 Runden glatt rechts
  • *2 M zusammenstricken X) – 3 reM*
  • 3 Runden glatt rechts
  • *2 M zusammenstricken X) – 2 reM*
  • 2 Runden glatt rechts
  • *2 M zusammenstricken X) – 1 reM
  • 1 Runde glatt rechts
  • * 2 M zusammenstricken

Es sind noch 8 M übrig. Ziehe alle M nacheinander über die zuletzt gestrickte M.

Abschluss 

Schneide den Arbeitsfaden mit einer Länge von ca. 15 cm ab. Vernähe alle Fäden und arbeite auf die gleiche Weise die zweite WenckeSocke.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Stricken deiner WenckeSocks.

Teststrick

Mein große Dank gilt  Anke,  Beatrice, Caro, Elke, Doris, IngridIris und Sabine ,   die die Anleitung zu den WenckeSocks auf Herz und Nieren getestet haben. Ihre wunderschönen Exemplare könnt ihr auf den nachfolgenden Fotos bewundern. 

Barbara

Kommt aus Köln. Tüftelt täglich an neuen Ideen & Anleitungen. Besucht gerne Handarbeitsmessen und knüpft immer zufällig neue Kontakte. Sie ist die erfahrenste Strickerin unter den Autoren. Alle Artikel von Barbara ansehen.

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5 Kommentare

  • Der Anfang hat schon mal super geklappt, auch wenn der italienische Anschlag ungewohnt ist und nicht so schnell von den Nadeln hüpft wie die Art, die sich im Laufe eines Strickerinnenlebens “eingefleischt” hat. Aber die Mühe lohnt sich, und es macht Spaß, mal wieder was ganz Neues zu lernen. Danke für die gute Erklärung!
    Jetzt aber eine Frage: muss ich nach den 4 Anschlagsrunden für die erste Bündchenhälfte bis zur Knickstelle 25 Runden 1×1-Muster stricken, oder hat die erste Hälfte insgesamt 25 Runden (also inklusive der 4 Anschlagsrunden) ?

    • Hallo Christine, schön, dass der Maschenanschlag bereits geschafft ist und auch gut geklappt hat. Nun zu deiner Frage: In der Anleitung habe ich geschrieben: “Mit dem Bündchen geht es nach den vier Runden des Maschenanschlags zunächst für insgesamt 25 Runden weiter.” und meine damit, dass du nach den 4 Runden des Maschenanschlags mit Runde 1 anfängst und dann 25 Runden hochstrickst. Du zählst die 4 Runden nicht mit.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Freude beim Stricken.

  • Hallöchen, hab mir alles durchgelesen und bin begeistert von der tollen Anleitung, liebe Barbara.❤️ Vielen Dank! Hab eine Frage bzgl. der Fadenführung. Ich habe ein Knäuel einfarbig schwarz und eins in bunt. Hab mir auch die Socken von der Teststrickerin Elke angesehen, so möchte ich es auch gern machen. Welche Farbe ist nun der dominantere, also der vordere Faden und welcher der hintere?
    Liebe Grüße Angelika

    • Hallo Angelika, ich freue mich, dass dir die Anleitung gefällt. Was die Fadenführung anbelangt, kann ich dich zunächst einmal auf meinen Beitrag “Jacquardmuster stricken lernen” verweisen https://www.sockshype.com/jacquardmuster-stricken-lernen/ . Im Kapitel “Welcher Faden liegt vorne, welcher hinten?” habe ich ein Experiment gemacht und aufgezeigt, wie sich das Muster je nach Fadenhaltung verändert. Ich denke, das Foto verdeutlicht gut, dass man selber hier viel beeinflussen kann. Im Prinzip muss man das für sich selber entscheiden, wie das Muster werden soll. Ich selber habe bei meinen WenckeSocks immer die Farbe, die nicht für das Quadrat verwendet wurde, vorne über den Finger gelegt. Bei deiner Farbwahl würde ich das bunte Garn zum dominanten Garn erklären und vorne über den Zeigefinger führen. Schwarz wäre mir sonst zu sehr im Vordergrund. Ich hoffe, das hilft dir weiter.

    • Liebe Angelika, ich habe noch eine Bitte, könntest du zukünftig deine Fragen unter dem Info-Beitrag zum KAL stellen. Möglicherweise wird noch andere die Antwort interessieren. Auf jeden Falls kommunizieren wir dann an einer Stelle und müssen nicht mehrfach eine Antwort schreiben. Ich werde gleich noch einen Stricktipp zu diesem Thema schreiben und auch die anderen informieren. Vielen Dank für dein Verständnis.
      Liebe Strickgrüße
      Barbara

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